Scheibenförmiger Flugkörper über dem chilenischen Bergwerk Collahuasi, Mitte April 2013. Eines der beiden Fotos der Augenzeugen. Eingefügt: Vergrößerung und digitale Filterung der Objektabbildung. Fotos: N. N. / CEFAA

Chilenische UFO-Behörde veröffentlicht Untersuchungsergebnis zum Fall Collahuasi (Update, 9.7.2014)

Die glänzende Scheibe wurde nach Aussagen der Augenzeugen mehrere Stunden lang über dem Bergwerk Collahuasi in der Region Tarapacá im Norden Chiles beobachtet. Ihre Flugbewegungen sollen für ein Flugzeug unmöglich gewesen sein. Einem der Augenzeugen waren zwei analysierbare Fotos des Objekts gelungen. Experten der chilenischen UFO-Behörde CEFAA untersuchten den Fall und analysierten die Fotos.

Der zeitgenössische Holzschnitt verdeutlicht das Große Gewitter, das am 21. Oktober 1638 im englischen Widecombe-in-the-Moor tobte. In einer Kirche forderte es Tote und Verletzte. Künstler unbekannt, 17. Jahrhundert

Kugelblitze – von der optischen Täuschung zur ersten Messung 2012

Kugelblitze sind bis heute unvorhersehbar, und wenn sie auftauchen, dann meist nur für Sekunden. Daher vermuteten viele Wissenschaftler lange Zeit trotz der zahlreichen Sichtungen, dass sie kein reales Phänomen sind, sondern beispielsweise optische Täuschungen. Ein beeindruckendes Erlebnis änderte dies in den 1960er Jahren, und 2012 ließ ein Kugelblitz sein Licht erstmals messtechnisch erfassen.

Website der NARCAP-Deutschland

Deutsches Luftfahrt-Meldezentrum für anomale Phänomene ist online

Seit kurzem online: die Webseite der deutschen Vertretung des US-amerikanischen „National Aviation Reporting Center for Anomalous Phenomena“ oder kurz NARCAP. Unidentifizierte Phänomene im Luftraum (UAP) wurden weltweit schon oft von Piloten und anderem Luftfahrtpersonal beobachtet. Dass UAP teilweise kritisch für die Flugsicherheit sind, zeigte sich bereits in einigen Fällen. Daher bietet NARCAP nun auch in…

Karte: Wylatowo in Polen

Der Weg zu harten Daten: instrumentelle UFO-Forschung

Der deutsche Elektroniker und UFO-Forscher Gerhard Gröschel bemängelt die gängige Art der UFO-Forschung, die lediglich passiv auf Sichtungsfälle reagieren kann und sich größtenteils mit dem Sammeln von Zeugenaussagen begnügen muss. Für die Beurteilung von Fotos und Videoaufzeichnungen fehlen meistens genaue Informationen zu den Bedingungen der Aufnahmen, um daraus weitere Daten gewinnen zu können – soweit…