Der Weg zu harten Daten: instrumentelle UFO-Forschung

Der deutsche Elektroniker und UFO-Forscher Gerhard Gröschel bemängelt die gängige Art der UFO-Forschung, die lediglich passiv auf Sichtungsfälle reagieren kann und sich größtenteils mit dem Sammeln von Zeugenaussagen begnügen muss. Für die Beurteilung von Fotos und Videoaufzeichnungen fehlen meistens genaue Informationen zu den Bedingungen der Aufnahmen, um daraus weitere Daten gewinnen zu können – soweit die Aufnahmen überhaupt aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen. Einen Ausweg zu verwertbaren Daten kann die instrumentelle UFO-Forschung mithilfe technischer Überwachungsstationen sein.

Von der offiziellen Wissenschaft wird die UFO-Forschung fast vollständig gemieden, da sie als unseriös gilt und wenig hartes sachdienliches Datenmaterial zur Verfügung steht. (Eine Ausnahme ist das Projekt Hessdalen) Ähnlich sah es unter anderem bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts in der Meteoritenforschung aus, weil es aufgeklärte Wissenschaftler für unmöglich hielten, dass Steine und Metallklumpen aus dem Himmel fallen.

Da die meisten professionellen Wissenschaftler die UFO-Forschung meiden, versuchen einige private Forscher in Eigenregie möglichst hartes Datenmaterial zu gewinnen. Überwachungssaktionen, etwa an Orten mit vermehrten UFO-Sichtungen, sind für Privatforscher allerdings schwer umzusetzen, da die technischen Mittel für eine zuverlässige und aussagekräftige Überwachung Geld, Entwicklungsarbeit, Zeit und Können erfordern.

Institut für technische UFO-Forschung

Mit seinem Institut für technische UFO-Forschung hat sich Gerhard Gröschel diesen Problemen gestellt und ist mit seinen mobilen automatischen Überwachungsstationen seit mehreren Jahren an verschiedenen UFO-Hotspots präsent. Die Überwachungsstationen sind mit verschiedenen Kameras ausgerüstet und reagieren auf Änderungen des Erdmagnetfeldes sowie der Schwerkraft. Ein System für die spektroskopische Analyse fehlt noch.

Karte: Wylatowo in Polen

UFO-Hotspot Wylatowo in Polen (orange). © OpenStreetMap-Mitwirkende, lizenziert gemäß Creative Commons BY-SA

Auch wenn die technische Entwicklungsarbeit längst nicht abgeschlossen ist, kann der Forscher interessante Überwachungsergebnisse vorweisen. Nicht alle lassen sich bisher eindeutig auf herkömmliche Ursachen zurückführen. Das folgende Video zeigt als Beispiel ein sich teilendes leuchtendes Objekt über dem polnischen UFO-Hotspot Wylatowo. Weitere Beispiele und weiterführende Informationen lassen sich unter http://digital-service.biz11.de finden.

Beispielvideo und Vortrag

Gerhard Gröschel: Sich teilendes Leuchtobjekt über Wylatowo (Teilung ab 1:40, Zeitraffer ab 2:36 zeigt Details und Beschleunigung des Teilobjekts)

Vortrag: Neue Wege in der UFO-Forschung – Gerhard Gröschel

Link

Gerhard Gröschel: Institut für technische UFO-Forschung
http://digital-service.biz11.de

3 thoughts on “Der Weg zu harten Daten: instrumentelle UFO-Forschung

  1. Was ist denn an der Art mit der Gerhard Gröschel “Forschung” betreibt besser?
    Der Ansatz ist ja genau richtig, aber er scheint der Einzige zu sein, der ein solches Gerät hat.
    Evtl. will er die Technik mit Gewinn verkaufen, aber daran dass viele solche Geräte haben und nutzen, daran hat er ganz eindeutig kein Interesse.
    Denn auf diesbezügliche Anfragen wird nicht einmal reagiert.

    Ich fände es SUPER, wenn er Beweise liefern würde, die nicht gleich zerrissen werden, aber so mit einem Gerät in einer Wohnung viele km von einer Luftwaffenbasis in Knittelfeld….. hmmmm…

    Man wirft ihm doch schon vor, dass die Abweichungen (ja, eine Schwankung des Gravitationsfeldes wäre ein absoluter Beweis für etwas aktuell angeblich unmögliches…) technische Fehler etc. sein können.
    Dass die “Punkte” die man da angeblich in Videos sieht kein Beweis für ein Alienbasiertes UFO, oder zumindest ein Geheimprojekt (dennoch mit elektrogravitativem Antrieb) sind.
    Nicht mal, ob die in Zusammenhang mit den Schwankungen stehen müssen.

    Diese Zweifel kann ich sogar verstehen.
    Dafür muss man kein “Debunker” oder radikaler Gegner, Physiker mit Schwierigkeit der Akzeptanz, “Hetzer” wie Yogeschwar, Pütz etc. sein (kritisch, aber nicht “hassend” gemeint)..

    Diese winzigen Schwankungen auf nur einer Station, und die dazu präsentierten Videos sind einfach nicht gut.

    Provokant gefragt, will G.G. wirklich etwas bewegen, oder hofft er auf ein paar Euro mit Käufern seiner Technik?
    Wer sollte die kaufen? Evtl. einer in Zehn Jahren?!?

    Ich hatte ihn mal angeregt dass man heute solche Hardware auf Basis eines Raspberry für jeden nachbaubar ermöglichen könnte.
    Neben dem PI für $35 oder evtl. sogar $5 (“Zero”) noch eine Sensorplatine wie “XloBorg” für nur €11:
    https://www.piborg.org/xloborg
    Hardware muss also keine mehr entwickelt werden.

    Es fehlt also nur noch eine Linux-Software die jeder auf eine SD-Karte kopieren, und das Gerät starten kann.
    Eine GUI, also grafische Nutzeroberfläche ist nicht nötig, ein Webinterface reicht aus.
    Man verbindet das Teil noch mit dem Heimnetzwerk, und wenn es im Internet ist, ist es fertig.
    Die Kiste muss aber fest an einer Mauer etc. montiert werden.
    Für die Gravitation wäre auch der Keller OK. Für das Magnetfeld evtl. besser unter dem Dach bzw. im Freien.
    Aber kein Mast der leicht schwanken kann. Was für eine Satantenne reicht, ist hier nicht ideal..

    Die Stationen senden alle an einen zentralen Server, der die Anomalien natürlich speichert, aber auch gleich Live auf einer Karte darstellen kann.
    So wie die Webseite Flightradar24 es mit Flugzeugen macht. Ab zwei Stationen die eine Schwankung wahrnehmen (was schon viel belastbarer ist als eine), könnte automatisch eine Position kreuzgepeilt werden. FR24 nutzt natürlich die Transponderdaten, aber es geht auch nur ums Prinzip. Theoretisch könnte man auch Flugzeugtransponderdaten einbeziehen, um die auszuschließen. €8 Portofrei kostet ein DVB-T-Stick aus China der die Daten empfangen kann.
    Allerdings wäre mir neu, dass Flugzeuge solch starke Magnetfelder erzeigen, und solcherart messbare Abweichungen im lokalen Schwerefeld sicher nicht..

    Mit den Sensordaten der Anomalien in Gravitation und Magnetfeld sollte es möglich sein eine Bewegung zu ermitteln, Richtung, Geschwindigkeit etc..
    Eine Smartphone-App die ständig die Position überträgt, könnte Alarm schlagen wenn ein Objekt in Sichtweite ist, oder in geschätzten X Minuten im Sichtbereich auftaucht.
    Was für viele aktive Augenzeugen und Fotos und Videos sorgen kann.
    So hilft auch jeder App-Nutzer ohne dafür einen Cent ausgeben zu müssen. Den Reiz einer solchen App nicht zu vergessen.
    Schließlich kostet sie nicht nur kein Geld, sondern auch keine Arbeit. Außer es gibt wirklich mal Alarm, aber das wäre auch keine “lästige Arbeit”.

    Ein System, vergleichbar mit einem RADAR-Netz, aber es reagiert nicht auf normale Flugzeuge, was von Vorteil ist.
    Und im Gegensatz zu RADAR ist es weltweit legal, da ausschließlich passiv.

    Jeder kann sich selbst die Technik für geschätzt maximal €50 kaufen. Mit “PI Zero” wären es $5 für den Computer, €2 für den WLAN-Stick (der PI3 für $35 hat WLAN Onboard), und evtl. €5 für ein Netzteil. Noch ein paar Euro für eine kleine SD-Karte. Also evtl. “€17″ komplett.
    Ich würde gleich zwei installieren.
    Mitten in Köln, und ~25km SW davon.

    Diese Technik könnte man sogar mobil schnell an beliebigen Orten platzieren.
    Die kleinen Zero’s mit Akkupack, evtl. Solarzelle etc..
    Eine WLAN oder Notfalls Mobilfunkverbindung wäre möglich, aber natürlich auch reines Daten sammeln.
    Wenn die alle Zeitsynchron laufen, könnten die Daten nachträglich zu einem Bild zusammengesetzt werden.
    Für Mobilfunk braucht ja auch nicht jede Station eine SIM, nur eine, die es dann per WLAN mit den Anderen teilt.
    Bzw. ein Mobilfunk-AP (die gibt es ja fertig) mit dem sich alle verbinden.
    Um Atomreaktoren wie Cattenom oder Neckar-Westheim, oder eben näher um den Hotspot Knittelfeld.
    In Fahrzeugen (evtl. sogar ein Fahrrad), oder Bäumen etc.. Mit Tarngehäuse fällt das auch in Bäumen nicht auf.
    Und International, z.B. um “Area 51″ etc..

    Man könnte die Technik auch noch “Dual-Use” evtl. als Access-Point verwenden. Um so mehr Anwendungen, um so mehr Nutzer kann man erreichen.
    Könnte wie Freifunk kostenloses Internet anbieten, und auch Nutzer auf einer Zwangs-Startseite über das Projekt informieren.

    Kameras halte ich da nicht für zwingend.
    Viel sieht man mit den Überwachungskameras eh nicht, und die Sensordaten wären ein besserer Beweis.
    Besonders, wenn es mehr als eine Basis bzw. eine Linie von Basen auf einer Flugroute ist.
    Kameras als Option, wer da Geld und Zeit investieren will. Der Einstieg ohne Kameras ist auch billiger.

    Aber unterstützen könnte die Linux-Software auch Kameras.
    Überwachungskameras bzw. diese “DVR-Rekorder” in USB-Form.
    Sowie Netzwerkkameras, USB-Webcams etc..
    Muss ja nicht gleich von Anfang an Kameras unterstützen.
    Dann sollte man aber jede Kamera im System mit Himmelsrichtung in Grad und Neigung angeben.
    Die Kameradaten wärend einer Anomalie könnten lokal gespeichert werden.
    Evtl. im Anschluss automatisch an einen Server übertragen werden. Evtl. mit der Einschränkung dass es Aktivität gegeben haben muss. Spart Datenübertragung und Serverplatz.
    Diese Videos sollten dann aber möglichst schnell auch im Original weltweit für Jeden abrufbar sein.

    Und auch wenn ich jetzt von der UFO-Historie her weniger Bedarf sähe, es gibt auch Geiger-Müller-Zähler die man unterstützen könnte:
    http://myscope.net/geigerzaehler/
    Nicht dass es nicht radioaktive Phänomene gab, aber eher angebliche Landestellen etc..
    Evtl. braucht es für messbare Strahlung schon eine sehr große Nähe.
    Und da sollten die anderen Sensoren stark “ausschlagen”, und wenn Kamera(s) vorhanden sind, und nicht durch die starken Magnetfelder gestört sind, auch etwas deutliches aufzeichnen…..
    Man könnte die Kameras noch in Käfige packen, die man erdet.
    Auch den PI. Allerdings müsste die WLAN-Antenne natürlich offen bleiben. Oder man verbindet es gleich nur per LAN-Kabel.

    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    Eine weitere Form der technischen UFO-Forschung wäre natürlich die Himmelsüberwachung mit möglichst guter Technik.
    Allerdings ist das ja mit den zuvor genannten Stationen möglich.
    Die Software darauf könnte auch einmal unabhängig von Sensorwerten auf Veränderungen im Bild reagieren.
    Allerdings holt man sich da wohl viel mögliches Material ins Haus.
    Flugzeuge etc..
    Evtl. kann man Software wie diese einbinden: http://www.theblackvault.com/casefiles/the-ufo-detector/

    Weniger Fehlalarm und evtl. gute oder bessere Chancen auf Material hätte man evtl., wenn man 24/7 den Mond überwacht.
    Dafür ist dann allerdings noch ein Teleskop (Gebraucht ab 8″ evtl. ab €200), ein Stativ eine automatische Nachführung (gebr. im zweistelligen Bereich) und eine Kamera.
    Die Kamera sollte selbst oder per externem Computer nur bei Bewegung im Bild Video aufzeichnen.

    Wenn genug Menschen um den Globus verteilt sind, könnte der Mond 24h täglich beobachtet werden.
    Aber nicht nur den Mond im Vollbild, es geht auch um den leeren Raum um den Mond.

    Wenn dort real Objekte sind, dann wären Sie auf mehreren Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln zu sehen.
    Bei Vögeln Tropfen oder gar technischen Fehlern, “Artefakte” etc. ist das nicht möglich.
    “Asteroiden” etc. sind ausgeschlossen, wenn sich die Objekte für ballistische Objekte unnatürlich bewegen.
    Ein Asteroide kann theoretisch schneller werden, aber auch nicht sehr abrupt. Und langsamer werden sie wohl nie.
    Stoppen oder gar die Richtung wechseln können auch nur intelligent gesteuerte Objekte.
    Da muss man nicht mal eine bestimmte Form, Oberfläche etc. erkennen können, da blieben NUR Aliens.
    Oder geheime Raumschiffe der Erde die von und zum Mond unterwegs wären (“Solar Warden”). Aber wäre das plausibler als Aliens…..

    • Ja, der Ansatz der instrumentellen UFO-Forschung scheint auch mir genau Richtig zu sein. Beobachtungssysteme, die zuverlässige Daten liefern lassen sich allerdings nicht so nebenbei entwickeln. Das erfordert Einsatz, Zeit und Geld.

      Dass Herr Gröschel der einzige zu sein scheint, der so ein Gerät hat, spricht nicht gegen ihn. Als Marketingaktion ist das Ganze zu aufwändig, und die Gewinnaussichten zu gering. Weitere Projekte dieser Art sind mir nur wenige bekannt, beispielsweise das der MUFON-CES. Ich weiß aber nicht ob es noch läuft oder eingestellt wurde.

      Natürlich sind Punkte auf einem Video kein Beweis für etwas Ungewöhliches. Daher werden mehrere voneinander unabhängige Messstationen und Sensorkanäle benötigt. Insbesondere müssen herkömmliche Ursachen ausgeschlossen werden können. Das macht die ganze technische Entwicklung eben sehr aufwändig. Ich finde die Kombination von unterschiedlichen Kameras mit weiteren Sensoren jedenfalls sinnvoll. Insbesondere lässt sich durch die Verwendung von zwei Kameras die Entfernung eines Objekts bestimmen und daraus Aussagen über seine Größe ableiten.

      Der Ansatz per zahlreicher und weit verstreuter Smartphones ein Beobachtungsnetz aufzubauen ist sicherlich sehr interessant. Aber auch hier steckt der Teufel im Detail. Um aussagekräftige Daten zu erhalten kann man solch ein System auch nicht gerade mal so nebenbei entwickeln. Wer hätte Zeit, Knowhow, Geld und/oder Lust zu solch einem Projekt?

      • Auch wenn die Gewinnaussichten gering bis nicht vorhanden sind, Menschen können dennoch so denken.

        Wass genau kostet da Geld?
        Wenn man nur auf dem Insenstand bliebe wie er es jetzt betreibt, ist es ja schon entwickelt.
        Müsste er die Pläne nur veröffentlichen, Platinenlayout, Software etc. zum Donload anbieten.

        Andererseits “kostet” die Entwicklung eines Beobachtungsystems wie vom mnir beschrieben “nur” Zeit, keine Hardwareentwicklung.
        Es gibt auch “MediaPortal”, eine TV/Media-Software, und die wurde auch kostenlos entwickelt.
        Dass man existierende Hardware nimmt, ist nicht nur in Sachen Entwicklung wichtig, sondern ganz besonders damit es auch von jedem Laien gekauft und eingesetzt werden kann.
        PI, Zusatzplatine etc. kaufen, Linux rutnerladen und auf SD-Karte, einstecken und starten, fertig.
        Und dann sollte es schon laufen.
        Maximal muss man noch seine Geoposition eingeben, die Ausrichtung wird durch den “Compass” (Magnetfeldsensor) bestimmt.
        MUFON hat kein Projekt dieser Art, die sind nur am Sammeln, Sammeln, Sammeln…
        Keine aktive Suche/Forschung.

        Punkte in einem Video könnten ein Beweis sein, aber nicht in der Erdatmosphäre. Da gibt es bekanntermaßen künstliche Objekte. Und bei nur einem Video, heißt es “Fehler”.
        Wenn auch nur ein einziger Punkt auf einem Teleskopvideo vom Mond und seinem Orbit sich nicht an die newtonschen Regeln hält, wäre das ein Beweis für ein intelligent gesteuertes Objekt.
        Wer will kann da ja gerne an Geheimtechnik der USA glauben, aber auch Aliens wären damit verglichen (evtl. schnelle Richtungswechsel) nicht mehr “verrückt”.
        Dann sollten allerdings möglichst 24h Teleskope den Mond und seinen Orbit beobachten, und möglichst so viele, dass immer mindestens zwei auch freie Sicht haben.

        Auf der Erde selbst reicht auch erst mal ein Netzwerk aus billigen Stationen für Jeden, die nur Gravitation und Magnetfeld (Sensorplatine für ~€11) messen. Kameras wären nur Optional, und die Funktion könnte später noch in die Linux-Distribution integriert werden.

        Für die Mondbeobachtung wären nur Kameras zu gebrauchen, weil man da ja nichts mehr messen kann.

        “Um aussagekräftige Daten zu erhalten kann man solch ein System auch nicht gerade mal so nebenbei entwickeln. Wer hätte Zeit, Knowhow, Geld und/oder Lust zu solch einem Projekt?”

        Auf welcher Basis so eine AUssage?

        Alle Daten wären aussagekräftig, es sind keine komplexen Daten.
        Die Smartphoneversion wäre eine App für alle (alten/billigen) Smartphones.
        “Geld” braucht es dafür keines, nur Zeit.
        Es wird so viel Freeware geschrieben, da zweifelt auch keiner daran, nur weil es Zeit kostet…

        Ich würde sie sofort schrieben, auch wenn Ich 8h, 10h, 12h am Tag damit beschäftigt wäre.
        Nur Ich kann nicht programmieren…
        Das wird ja auch heute noch nicht ab der Grundschule gelehrt…

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